Sport

“Reinkarnation” von Paul Coffey bei den “Powermäusen”

Wir sind stolz auf die Verpflichtung unseres Klienten Curtis Gedig als Import Keyplayer beim EHC Olten:
http://www.solothurnerzeitung.ch/sport/solothurn/der-ehc-olten-verpflichtet-schussgewaltiger-alleskoenner-130154854

Der kanadische Verteidiger Curtis Gedig wechselt vom norwegischen Club Stjernen nach Olten. In Norwegen war der 24-Jährige in dieser Saison zweibester Torschütze der obersten Liga.

Bildschirmfoto 2016-03-23 um 20.54.36Der EHC Olten setzt auf kanadische Power in der Defensive. Curtis Gedig wird ab nächster Saison zusammen mit Landsmann Justin Feser das Ausländerduo beim EHCO bilden. Gedig hat, ebenso wie zuvor Stürmer Feser, für zwei Jahre unterschrieben.

Der 190 cm grosse und 93 kg schwere Gedig stammt aus der Nähe von Vancouver und hat ein eindrückliches erstes Jahr auf europäischem Eis hinter sich. Mit seinem Team Stjernen gelangen ihm in den 43 Qualifikationsspielen 26 Tore und gesamthaft 52 Skorerpunkte. Damit war er der produktivste Verteidiger der norwegischen Get Ligaen, einzig Stürmer Dion Knelsen erzielte mehr Treffer. Gedig beendete die Qualifikation auf Platz 5 der Skorerliste.

Der Offensivverteidiger wurde 2009 von den New Jersey Devils gedraftet, schaffte den Schritt in die NHL aber nicht. Er gilt als guter Schlittschuhläufer mit hartem, präzisem Schuss. Ausserdem zeichnen ihn seinen Playmaker-Qualitäten aus. EHCO-Sportchef Jakob Kölliker hat Gedig vor Ort beobachtet und getroffen – und liess sich dabei von dessen sportlichen und menschlichen Qualitäten überzeugen. Kölliker: «Wir freuen uns sehr, dass auch wir ihn überzeugen konnten, seine noch junge Karriere in Olten fortzusetzen. Zumal Curtis stark umworben wurde und auch diverse Angebote aus der DEL und Schweden hatte.»

Mit der Verpflichtung eines ausländischen Verteidigers wagt der EHCO einen Strategiewechsel, weil im modernen Eishockey die Verteidiger immer mehr an Bedeutung gewinnen – sie machen das Spiel und treiben es voran. «Schussgewaltige Verteidiger, die speziell auch im Powerplay als Spielmacher eingesetzt werden können, sind rar», so Kölliker. Passend zu diesem Profil wurde mit Curtis Gedig ein läuferisch-technisch versierter Mann gefunden.

Dieser Transfer bedeutet auch, dass die Zeit von Shayne Wiebe in Olten zu Ende geht. Der Kanadier stiess vor drei Jahren zusammen mit Justin Feser nach Olten und fiel vor allem durch sein physisch starkes Spiel auf. In der abgelaufenen Saison fand er den Tritt hingegen nicht mehr richtig, weshalb sein Abgang erwartet werden durfte.

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Die Agenten-Checkliste

 

Nicht jeder, der ein gutes Netzwerk oder juristische Kenntnisse hat muss gleich das Talent besitzen, ein guter Sport- und Spieleragent zu sein. Zu den vielen Hardskills, also fachlichen Fähigkeiten, gesellen sich auch einige Softskills, die man beherrschen sollte.

 

agentsSportagon-CEO Peter Meier: „Meistens ist es so, dass man durch den Einsatz der so genannten Soft Skills eine soziale Kompetenz und Empathie gegenüber Mitmenschen ausdrückt. Das ist in unserem Business ein elementarer Bestandteil unserer Arbeitsweise. Und diese Soft Skills werden kombiniert mit den Hard Skills, also den fachlichen Fähigkeiten. Zu den wichtigsten Soft Skills im Sportagenturen-Geschäft zähle ich nebst dem Fleiss und dem ehrlichen Interesse am Werdegang des zu betreuenden Kunden auch Ehrlichkeit in guten wie auch schwierigen Situationen, Verlässlichkeit und Erfahrung.“ Die Beurteilung, welche Entscheide zum richtigen Timing mittel- und langfristig der Kundin oder dem Kunden einen Mehrwert bringen, ist der Schlüssel zum Erfolg und zum guten Ruf. In Kombination und vor allem auch in Synergie mit diesen Fähigkeiten können die Hardskills optimal eingesetzt werden.

Nicht alle Agenten, Berater oder Vermittler und Scouts bauen ihre Arbeitsweise auf die Softskills und setzen dann die fachlichen Fähigkeiten vernetzt dazu ein. Natürlich gibt es auch den umgekehrten Weg, der zuerst über das fachliche Knowhow geht. Beide Vorgehensweisen können erfolgreich sein, vorausgesetzt, man vernetzt die Hard- wie auch die Softskills.

Und was macht einen guten Agenten aus? Hier ist die sportagon-Checkliste  https://sportagonworld.wordpress.com/2014/05/21/die-agenten-checklistefür Spielervermittler, Sportagenten und Spielerberater:

A. Ein guter Agent besitzt oder eignet sich Fachwissen an in Verhandlungstechniken, Marketing und Rechtswesen. Die meisten Agentinnen und Agenten vertrauen auf strategische Partneragenturen, die genau dieses Fachwissen bieten.

B. Ein guter Agent besitzt ein starkes Netzwerk in den Interessengruppen und in der Sport-Branche, jeweils sogar Sportart übergreifend. Dies gilt auch für die internen und externen Mitarbeiter/innen.

C. Ein guter Agent verbindet die fachlichen Fähigkeiten mit sozialer Kompetenz und ist ein herausragender Kommunikator und Netzwerker.

D. Ein guter Agent hat zuerst die Befriedigung der Bedürfnisse der Kundschaft im Fokus, vor dem eigenen Nutzen. Mit diesem Ansatz kommen die guten, langfristigen und erspriesslichen Resultate wie von selbst.

E. Ein guter Agent ist immer informiert über die Aktivitäten und Ereignisse der Branche.

F. Ein guter Agent hat einige Kernkompetenzen und so genannte Alleinstellungsmerkmale (USP, unique selling propositions) zu bieten, delegiert aber jene Aufgaben, die nicht zu seinen Kernkompetenzen gehören, beziehungsweise nicht in seinem Portfolio vorhanden sind an Experten und Vertrauenspersonen.

G. Ein guter Agent agiert transparent und involviert auf Wunsch der Kundin/des Kunden auch die Familie und das Umfeld in die Entscheidungsfindungen und Strategiepläne.

H. Ein guter Agent ist nicht provisionsfixiert, auch wenn dies sein Haupteinkommenszweig ist.

I. Ein guter Agent/Eine gute Agentur bietet nicht nur Dienstleistungen rund um die Vertragsverhandlungen und -abschlüsse, sondern eben auch flankierende Dienstleistungen wie Marketing/Vermarktung, Vorsorge oder Beratungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung u.v.m.

J. Der Agent/die Agentur setzt nicht auf kurzfristigen Erfolg und das „Abkassieren“ (sowohl der/des Kundin/Kunden wie auch der Agentur) sondern eindeutig auf mittel- und langfristigen Erfolg (finanziell und im Umfeld sowie in der Work-/Life-Balance).

Dies sind nur die wichtigsten Anhaltspunkte, um abzuchecken, ob man bei einer Agentur an der richtigen Stelle ist. Sportagon (www.sportagon.com) setzt voll und ganz auf diese Richtlinien. Kann man alle Aspekte bejahen, ist man auf einem guten Weg.

Noch mehr interessante Blogs aus der Branche auf https://sportagonworld.wordpress.com/

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Hinter den Kulissen spielt die Musik

 

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“Jerry Maguire” ist der “Kult-Film” der Branche. Das Kult-Buch stammt von Drew Rosenhaus: “A Shark Never Sleeps”

Die Welt der Sportagenturen, Spielerberater und Spielervermittler – eine unbekannte „Schattenwelt“ wo sich die Clubmanager und Agenten in geheimer Mission zwecks Verhandlungen treffen? In Tat und Wahrheit setzt die Branche jedoch auf Transparenz, wenn es nicht um zu verhandelnde Geldbeträge geht.

 

Seit vielen Jahren gehen die Agenturen und Berater sehr transparent mit ihrer Arbeit um. Die Leistungen werden kommuniziert und offengelegt. Jede/r Interessent/in weiss, worauf man sich bei den Vertretern der Branche verlassen darf, wo die Stärken liegen und von welchen Synergien man profitieren kann.

Ein wichtiger Grund für diese Transparenz ist das wachsende Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten an der Arbeit der Agenturen, Berater und Vermittler. Viele Publikationen berichten über diese spannende Welt hinter den Kulissen des Sports. Dort, wo die Fäden zusammengeführt werden.

Sportagon, das selbst einen Blog über die Branche betreibt (s. https://sportagonworld.wordpress.com/ ), hat die interessantesten Publikationen zu diesem Thema zusammengesucht. Hier unsere Auswahl:

 

https://sportagonworld.wordpress.com/

http://www.abseits.at/fusball-in-osterreich/die-welt-der-spielerberater-teil-1-die-qualifikationen-und-fertigkeiten-eines-typischen-spielerberaters/

http://www.abseits.at/fusball-business/die-welt-der-spielerberater-teil2-die-aufgaben-eines-spielerberaters/

http://www.jusmeum.de/blog/fussball-recht-136/spielerberater-und-8558

 

Englische Blogs:

http://sportsagentblog.com/

http://www.wisegeek.org/what-does-a-sports-agent-do.htm

http://thewaterboyreport.com/2014/03/24/when-sports-agents-attack/

 

Interaktive Präsentation:

http://prezi.com/cfy4knyktn8j/sport-agent/

Filmdokumentationen:

https://www.youtube.com/watch?v=DC26Z2FdCnE

(deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=T-u1hEG23lw

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=EscM21WGvxM

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=qxNpnXYngLg

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=bDcQvnRTAk8

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=DBqyo02z7Fc

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=by6Q8jOY3zg

(französisch)

 

Andere Sportagon Publications:

https://www.facebook.com/SportagonHockey

Twitter: @SportagonWorld

https://plus.google.com/113155225756455446628/posts/p/pub

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Agentur-Sportler/in-Eltern: Das Vertrauens-Dreieck

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Das direkte Umfeld ist in vielen Entscheidungsprozessen eines Sporttalentes einbezogen. Besonders bei der komplexen Planung und Betreuung einer Sportkarriere. Wer dieses Umfeld nicht berücksichtigt, hat oft schon das Vertrauen des Klienten verloren.

 

Letzte Woche war das Thema „Show me the Added Value“ statt „Show Me the Money“ das Hauptthema des Sportagonworld Blogs. Dieser Mehrwert, der jeweils je nach Agentur unterschiedlich sein kann und den jedes Unternehmen in diesem Bereich für sich beansprucht, kann eine Vielzahl von Aspekten beinhalten. Der Kernpunkt jedoch ist das Vertrauen, welches man sich gegenseitig entgegen bringt. Um dieses Vertrauen zu schaffen, muss nicht nur die oder der Sportler/in der Agentur dieses entgegen bringen, sondern auch das Umfeld. Heute geht es dabei um das Einbeziehen der Eltern und der Familie in die Entscheidungen einer Sportlerin, beziehungsweise eines jungen Sportlers.

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Direktes Umfeld mit einbeziehen

Die Rolle des direkten Umfeldes einer/eines Spitzensportler/in ist für die sportliche wie auch menschliche, mentale Entwicklung viel entscheidender als es sich manche vorstellen können. Speziell bei jüngeren Athletinnen und Athleten ist die persönliche Entwicklung in einem besonders schwierigen Alter der Findungsphase zwischen 15 und Mitte 20 ein zusätzlicher wichtiger Aspekt.

Diesem hat die sportagon group schon seit dem ersten Tag der Aktivitäten eine zentrale Bedeutung beigemessen. Die Eltern und direkten Verwandten, Freunde und Berater, werden in die Gespräche und Entscheidungsfindung(en) mit einbezogen. Natürlich wird die Klientin oder der Klient von einem Fachteam begleitet und beraten. Die Zukunftsplanung und aktiven Vermittlungen (Vertragsverhandlungen, Marketing und so weiter) wird zwar von der Agentur erarbeitet, aber auch im Team mit den Eltern besprochen.

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Entwicklung des Athleten berücksichtigen

Wichtig ist dabei, dass man immer die Athletin, den Athleten in seiner aktuellen Entwicklung sieht und in welchem Umfeld sie/er sich befindet. Negative Nebengeräusche in der Sportförderung können bei Scheidungsproblemen, finanzieller Not im Elternhaus, bei der Problematik Trainer und Vater in Personalunion und der Problematik der Kompetenzüberschreitungen des direkten Umfeldes entstehen. Aber: Eltern können ihre Kinder direkt unterstützen, können eine Aufgabe im Umfeld wahrnehmen, fühlen sich involviert und nutzen damit dem ganzen Team.

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Den Risiken müssen sich aber alle Beteiligten ebenfalls stellen. Hier eine Auswahl an Risiken (Quelle: SwissOlympic):

– Sobald Faktor Geld ins Spiel kommt, verlieren Eltern möglicherweise den Bezug zur Realität.

– Eltern überschätzen sich und versuchen, in den sportlichen Bereich ebenfalls Einfluss zu

nehmen (Kompetenzüberschreitung).

– Eltern nehmen oftmals einen zu grossen Einfluss auf Athleten und können dadurch Weg zur

Selbstständigkeit behindern und so die Karriere negativ beeinflussen.

– Überschätzung der Eltern (Eltern könnten ihre Kompetenzen überschätzen, missachten

dabei Kommunikationswege)

– Der Athlet kann manchmal seine Entscheidungen nicht selber fällen wegen dem Verhältnis zu den Eltern.

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Eine seriöse und gute Sportleragentur schafft es, diese Risiken zu minimieren und dennoch die Eltern und das direkte Umfeld in die Geschäfte rund um die aktuellen und zukünftigen Planungen der Sportlerkarriere einzubinden.

JoW, Quellen: Sportagon, SwissOlympic

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Swiss Olympic hat diesbezüglich ein interessantes Merkblatt „Einbezug der Eletren in die Sportförderung) veröffentlicht:

http://www.swissolympic.ch/Portaldata/41/Resources/03_sport/verbaende/trainer_funkionaere/athletenbetruung/Merkblatt_Elternrolle_d.pdf

 

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Sportagon group: Philosophie. Vision. Ziele und Werte

http://www.sportagon.com

Sportagon Hockey wurde 2004 mit Sitz in der Nähe von Regensburg, Deutschland gegründet. Das Unternehmen entwickelte sich schnell zu einem Premium Anbieter im europäischen Player Management, besonders im Eishockey. Werte wie Integrität, Loyalität, Vertrauen, Kommunikation, Freude und Motivation bilden die Basis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur.

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„Show me the Money“?

Wer kennt sie nicht, diese Filmszene aus „Jerry Maguire“ mit dem Schlüsselsatz „Show me the Money“? Gewiss, Geld und ein Top-Vertrag mit Spitzenkonditionen, das sind wichtige Aspekte im Verhältnis eines Spielerbetreuers, -agenten- oder -vermittlers zu seiner Klientel. Aber immer mehr Bedeutung gewinnt folgendes Motto: „Show me the added and emotional value!“

showmethemoney-Jerry-MaguireTom Cruise pflegt in „Jerry Maguire“ als Spieleragent mit seinem Klienten ein sehr enges, emotiuonales und persönliches Verhältnis. Nichts desto Trotz will sein Kunde aber vor allem eines: „Show me the Money“. In einem besonderen Moment in diesem Filmklassiker zeigt ihm eben dieser Kunde jedoch, dass er vor allem aber auch noch einen emotionalen Mehrwert möchte, eine so genannte „added value“, die weit über die simple Vermittlung und das Aushandeln eines lukrativen Vertrags hinaus geht. Eine weitere Schlüsselszene zeigt, wie sich die beiden Protagonisten mögen und herzen, was bei einem Konkurrenten Neid auslöst. Die Botschaft ist klar: Es geht in dieser Geschäftsbeziehung und in diesem Business generell nicht nur ums Geld. Die alte Schule der Spielervermittler nach dem Prinzip Drew Rosenhaus („A Shark Never Sleeps“) hat ausgedient.

Was sind aber diese Mehrwerte? Sportagon Geschäftsführer Peter Meier: „Jede Agentur hat ein Alleinstellungsmerkmal und besondere Stärken zu bieten. Der Mehrwert liegt immer bei den Angeboten, die flankierend zu den tatsächlichen Vermittlungen und Vertragsverhandlungen geboten werden. Auch die Betreuung danach und die langfristige Planung der Zukunft der Klienten sind entscheidend. Aber ein Alleinstellungsmerkmal kann man sich nur in einer intensiven, auf Vertrauen und guter Zusammenarbeit basierenden Beziehung erarbeiten: Den emotionalen Mehrwert.“

Und so sind die Bezeichnungen, mit welchen die Spielerberater (oder -vermittler/-Agenturen) jeweils eingedeckt werden, nicht zutreffend: Als „Hintermänner“ oder „Haie“ werden sie zuweilen bezeichnet. Was ihrer Arbeit überhaupt nicht gerecht wird. „Oft betreuen wir Spieler schon in sehr jungen Jahren, wenn der Umsatz noch keine so grosse Rolle spielt. Das Ziel ist, sich so gut kennen zu lernen und die Perspektiven des Klienten so zu verstehen, dass man langfristig das Optimum für ihn herausholen kann“, betont Peter Meier. Was zudem auch noch dem Vorurteil widerspricht ist folgende Philosophie von Sportagon: „Unser Ziel ist, jedem betreuten Athleten einen individuellen und Service mit Mehrwert, flexibler Anpassung der Bedürfnisse und natürlich neuen Perspektiven zukommen zu lassen. Darum haben wir uns eine maximale Anzahl betreuter Klienten als Grenze gesetzt. Dieses Limit unterscheidet uns von allen anderen Anbietern im Markt und stellt nahezu eine Garantie für eine persönliche, exklusive Rundumbetreuung unserer Athleten und deren Familien dar. Jeder betreute Spieler wird bei uns als “Nummer 1 Klient” behandelt. Unser Ziel ist es Sie in der Maximierung Ihrer Laufbahn zu unterstützen, damit sie am Ende einer erfolgreichen und erfüllten Karriere sagen können.“JoW

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Sportagon group: Philosophie. Vision. Ziele und Werte

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Sportagon Hockey wurde 2004 mit Sitz in der Nähe von Regensburg, Deutschland gegründet. Das Unternehmen entwickelte sich schnell zu einem Premium Anbieter im europäischen Player Management, besonders im Eishockey. Werte wie Integrität, Loyalität, Vertrauen, Kommunikation, Freude und Motivation bilden die Basis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur.

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