David Fischer

Der Weg zur „Win-Win Zauberformel“

 

Transparenz, Netzwerk und Beratung: Das ist die Zauberformel im harten Business der Sportagenturen mit den Spielerberatern und -Vermittlern. An diese Zauberformel hält man sich auch bei sportagon (http://sportagon.com/de/sportagon-hockey.html)

 

hockey-partnerIn einem Geschäftsfeld, bei welchem immer wieder der Vorwurf der mangelnden Transparenz laut wird, ist es umso wichtiger, eben diese Transparenz zu leben. Die meisten Agenturen tun dies vorbildlich. In der Kommunikation gen Aussen wie auch in jener mit den Kundinnen und Kunden. Schwarze Schafe findet man jedoch in jeder Branche. Sportagon-Geschäftsführer Peter Meier: „Die Transparenz gegenüber unseren Kunden ist nicht nur wichtig zur Dokumentation der Seriosität der Agentur und der Branche insgesamt. Sie ermöglicht auch, dass man detailgenau die Leistungen vereinbaren kann, von welchen die Kundschaft bei einer Agentur profitieren kann. Also ist Transparenz keine lästige Pflicht, sondern der Baustein, die Basis für eine exzellente Zusammenarbeit.“

Transparenz in jeder Beziehung

Zur Transparenz zählt auch, dass man gegenseitig eine „Win-Win“-Stuation etablieren kann. Zum Beispiel beim Einsatz des Netzwerks, bei der Einbindung des Umfelds der Kunden (auch Eltern, Freunde und Weggefährte) sowie natürlich der Agentur (Scouts, Klubs, Entscheidungsträger, aber auch Presse, Public Relations und so weiter). Lesen Sie mehr über dieses Thema in unserem Blog: https://sportagonworld.wordpress.com/2014/04/15/agentur-sportlerin-eltern-das-vertrauens-dreieck/

Hier geht es auch darum, warum das „Vertrauens-Dreieck“ zwischen Agentur/Berater, Kundin/Kunde und Umfeld/Familie stimmen muss: „Die Rolle des direkten Umfeldes einer/eines Spitzensportler/in ist für die sportliche wie auch menschliche, mentale Entwicklung viel entscheidender als es sich manche vorstellen können. Speziell bei jüngeren Athletinnen und Athleten ist die persönliche Entwicklung in einem besonders schwierigen Alter der Findungsphase zwischen 15 und Mitte 20 ein zusätzlicher wichtiger Aspekt“, steht geschrieben. Sportagon CEO Meier: „Das trifft den Nagel auf den Kopf!“

Netzwerken ist kein zeitlich begrenzter Prozess

contact-head (1)Das Netzwerken ist eine der wichtigsten Disziplinen im Zusammenspiel zwischen Kunden und Agentur: Netzwerken, auf Neudeutsch auch „Networking“, beinhaltet den “Aufbau und die Pflege eines Beziehungsgeflechts einer mehr oder weniger grossen Gruppe von einander “verbundenen” Personen, die sich gegenseitig kennen, sich informieren und manchmal unabhängig von ihren Leistungen zum Beispiel in ihrer Karriere fördern oder andere Vorteile verschaffen. Das kann Reichweiten orientiert sein, ist aber branchenintern aufgrund der Spezialkenntnisse meistens eher Affinität bezogen. Darin sind Sportagenturen wie www.sportagon.com (https://sportagonworld.wordpress.com/ ) natürlich geübte Profis. Man kennt die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzmässigkeiten. Die Sysiphusarbeit des Networkings nehmen die Agenturen den Kundinnen/Kunden gerne ab, damit diese/r optimal profitieren und sich dennoch auf ihre/seine Kernkompetenzen konzentrieren kann. Ein gutes Netzwerk baut man sich in jahrelanger Arbeit innerhalb der Branche oder in branchennahen Geschäftsfeldern auf.

Beratung = Kundenorientiertes Denken

Und dann muss auch die Beratung stimmen, damit die Zauberformel funktioniert. Was ist damit gemeint? Peter Meier: „Ohne Vertrauensbasis und natürlich ohne die Fachkenntnis läuft gar nichts. Das ist die Basis der Beratung. Dann offeriert man natürlich die Kernkompetenzen der Agentur. Jede hat ihre Alleinstellungsmerkmale und Stärken. Die Kunden haben die Wahl. Man will selbstverständlich auch das Netzwerk nutzen und den Klienten alle Möglichkeiten offerieren, die ihnen zustehen. Beratung bedeutet auch: Wir sind nicht auf Profit alleine aus, auf grosse Verträge oder hohe Provisionen. Das Ziel eines jeden seriösen Agenten muss sein, dass das Wohl der Klienten im Vordergrund bleibt. Und so ist die Zukunftsplanung ebenso wichtig wie ein guter Vertrag. Da legen wir grossen Wert darauf. Und dafür stehen wir auch gerne rund um die Uhr im Einsatz, wenn es nötig ist.“

Sportagon-Kunde David Fischer, Erstrundendraftpick der Montreal Canadiens 2006 (aktuell einer der Topverteidiger bei den Krefeld Pinguinen in der DEL, Vertrag bis 2016) bestätigt:„Meine Agentur hat mir immer den Rücken frei gehalten und mir immer die richtigen Ratschläge zur Karriereplanung gegeben. Peter Meier und sein Team waren immer für mich erreichbar und ich habe die Gewissheit, dass ihnen mein Werdegang am Herzen liegt. Und so waren auch die von uns gewählten Karriereschritte jeweils die richtigen.“

Auch hier haben wir zu diesem Thema bereits einen ausführlichen Blog publiziert: https://sportagonworld.wordpress.com/2014/04/24/alles-andere-als-nur-abkassieren/

 

 

 

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Alles andere als nur „abkassieren“

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Spielerberater und Sportagenturen geniessen zu Unrecht einen zweifelhaften Ruf. Denn bei genauer Betrachtung der Arbeit und der Leistungen eines Spielerberaters, beziehungsweise einer Agentur, wird schnell klar, warum die Klienten auf diesen Service nicht verzichten wollen und enorm profitieren.

 

Wie vielfältig die Leistungen einer Sportagentur, beziehungsweise eines Spielerberaters sind, zeigt sich schnell bei der Durchsicht des Angebots: Unterstützung und Begleitung der Sportler/innen in ihrer Sport- und Lebensplanung (Sportkarriere, Beruf, Vorsorge, Finanzplanung, Budgetberatung) ist ebenso eine wichtige Aufgabe der Agenturen, wie auch die Nutzung eines nationalen und internationalen Netzwerks.

Da eine Agentur nicht immer alle Kompetenzbereiche erfüllt, arbeitet man mit strategischen Partnern, die eben diese Kernkompetenzen bieten. Die Addition von solchen Fachpersonen wird meistens bei juristisch kniffligen und wichtigen Entscheidungen und bei der Vorsorge- und Finanzberatung fällig.

Nicht erstaunlich also, dass besonders bei mittelständischen Unternehmen, eine enge freundschaftliche Zusammenarbeit mit gegenseitigem Vertrauen zwischen Agentur und Sportler/in elementar erscheint. Die Berücksichtigung der Persönlichkeit, der persönlichen und sportlichen Ziele und der Sicherung der sportlichen, finanziellen und beruflichen Zukunft der Sportler/innen ist eines der grossen Ziele in dieser Zusammenarbeit. Es geht also nie einfach nur um den nächsten grossen Vertrag oder eine kurzfristige Karriereplanung. Das „Leben danach“ wird geplant, Aktionen antizipiert und die Existenz gesichert. Die „zweite Karriere“ wird ja schnell genug aktuell und bei manchen eher, als ihnen lieb sein kann.

Dass die Agenturen und ihre Mitarbeiter im Hintergrund die Fäden ziehen, bei Vertragsverhandlungen beraten und die Karriere ihrer Klientinnen und Klienten steuern, trifft somit oftmals zu. Peter Meier, CEO bei Sportagon: „Ohne Vertrauensbasis und natürlich ohne die Fachkenntnis läuft gar nichts. Man will auch das Netzwerk nutzen und den Klienten alle Möglichkeiten offerieren, die ihnen zustehen. Aber: Wir sind nicht auf Profit alleine aus, auf grosse Verträge oder hohe Provisionen. Das Ziel eines jeden seriösen Agenten muss sein, dass das Wohl der Klienten im Vordergrund bleibt. Und so ist die Zukunftsplanung ebenso wichtig wie ein guter Vertrag. Da legen wir grossen Wert darauf. Und dafür stehen wir auch gerne rund um die Uhr im Einsatz, wenn es nötig ist.“

Sportagon-Kunde David Fischer, Erstrundendraftpick der Montreal Canadiens 2006 (aktuell einer der Topverteidiger bei den Krefeld Pinguinen in der DEL, Vertrag bis 2016) bestätigt: „Meine Agentur hat mir immer den Rücken frei gehalten und mir immer die richtigen Ratschläge zur Karriereplanung gegeben. Peter Meier und sein Team waren immer für mich erreichbar und ich habe die Gewissheit, dass ihnen mein Werdegang am Herzen liegt. Und so waren auch die von uns gewählten Karriereschritte jeweils die richtigen.“

Ein Unterschied existiert übrigens in den Aufgabengebieten zwischen Beratern und den Agenturen. Die Aufgaben der Spielerberater/-agenten beschränkt sich formal auf die Maklertätigkeit. Sie vermitteln zwischen Sportler und Clubs, bis ein Vertrag unterschrieben ist. Sobald die Agentur ins Spiel kommt, werden mit den Clubs oder Verbänden auch Gehälter ausgehandelt. Gut organisierte Agenturen kümmern sich sogar um die PR-Arbeit und um Sponsoren.

Egal, ob man, wie in diesem folgenden Video Pat Brisson http://www.youtube.com/watch?v=EscM21WGvxM , mit NHL-Superstars zu tun hat, mit Nachwuchstalenten, Rollenspielern oder Profis in einer Europäischen Liga. Es gilt jeweils das gleiche Motto: Jede/r Einzelne verdient immer die volle Aufmerksamkeit!

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Viele Agenten kommen selbst aus dem Profi-Sportbereich oder waren in der Kommunikationsbranche tätig und arbeiteten eng mit den Sportler/innen zusammen. So verfügt man über ein gutes Netzwerk und Kontakte. Aber auch Quereinsteiger können erfolgreich sein, so Peter Meier. Wichtig seien, neben einem guten Netzwerk und Glaubwürdigkeit, kaufmännische, betriebswirtschaftliche und juristische Kenntnisse. Entweder werden diese direkt von der Agentur abgedeckt, oder strategische Partner kümmern sich um diesen Bereich. Die Verdienstmöglichkeiten sind abhängig von den Provisionen der ausgehandelten Verträgen, aber auch die Beratungsleistungen und sonstigen Aufgabengebiete (unter anderem Public Relations, Vermarktung, Zukunftsplanung) können in einem Vertrag zwischen Sportler/in und Agentur geregelt werden. Die Arbeitszeiten variieren stark und sind ganz den Bedürfnissen der Klienten abgepasst.

JoW