Month: May 2014

Die Agenten-Checkliste

 

Nicht jeder, der ein gutes Netzwerk oder juristische Kenntnisse hat muss gleich das Talent besitzen, ein guter Sport- und Spieleragent zu sein. Zu den vielen Hardskills, also fachlichen Fähigkeiten, gesellen sich auch einige Softskills, die man beherrschen sollte.

 

agentsSportagon-CEO Peter Meier: „Meistens ist es so, dass man durch den Einsatz der so genannten Soft Skills eine soziale Kompetenz und Empathie gegenüber Mitmenschen ausdrückt. Das ist in unserem Business ein elementarer Bestandteil unserer Arbeitsweise. Und diese Soft Skills werden kombiniert mit den Hard Skills, also den fachlichen Fähigkeiten. Zu den wichtigsten Soft Skills im Sportagenturen-Geschäft zähle ich nebst dem Fleiss und dem ehrlichen Interesse am Werdegang des zu betreuenden Kunden auch Ehrlichkeit in guten wie auch schwierigen Situationen, Verlässlichkeit und Erfahrung.“ Die Beurteilung, welche Entscheide zum richtigen Timing mittel- und langfristig der Kundin oder dem Kunden einen Mehrwert bringen, ist der Schlüssel zum Erfolg und zum guten Ruf. In Kombination und vor allem auch in Synergie mit diesen Fähigkeiten können die Hardskills optimal eingesetzt werden.

Nicht alle Agenten, Berater oder Vermittler und Scouts bauen ihre Arbeitsweise auf die Softskills und setzen dann die fachlichen Fähigkeiten vernetzt dazu ein. Natürlich gibt es auch den umgekehrten Weg, der zuerst über das fachliche Knowhow geht. Beide Vorgehensweisen können erfolgreich sein, vorausgesetzt, man vernetzt die Hard- wie auch die Softskills.

Und was macht einen guten Agenten aus? Hier ist die sportagon-Checkliste  https://sportagonworld.wordpress.com/2014/05/21/die-agenten-checklistefür Spielervermittler, Sportagenten und Spielerberater:

A. Ein guter Agent besitzt oder eignet sich Fachwissen an in Verhandlungstechniken, Marketing und Rechtswesen. Die meisten Agentinnen und Agenten vertrauen auf strategische Partneragenturen, die genau dieses Fachwissen bieten.

B. Ein guter Agent besitzt ein starkes Netzwerk in den Interessengruppen und in der Sport-Branche, jeweils sogar Sportart übergreifend. Dies gilt auch für die internen und externen Mitarbeiter/innen.

C. Ein guter Agent verbindet die fachlichen Fähigkeiten mit sozialer Kompetenz und ist ein herausragender Kommunikator und Netzwerker.

D. Ein guter Agent hat zuerst die Befriedigung der Bedürfnisse der Kundschaft im Fokus, vor dem eigenen Nutzen. Mit diesem Ansatz kommen die guten, langfristigen und erspriesslichen Resultate wie von selbst.

E. Ein guter Agent ist immer informiert über die Aktivitäten und Ereignisse der Branche.

F. Ein guter Agent hat einige Kernkompetenzen und so genannte Alleinstellungsmerkmale (USP, unique selling propositions) zu bieten, delegiert aber jene Aufgaben, die nicht zu seinen Kernkompetenzen gehören, beziehungsweise nicht in seinem Portfolio vorhanden sind an Experten und Vertrauenspersonen.

G. Ein guter Agent agiert transparent und involviert auf Wunsch der Kundin/des Kunden auch die Familie und das Umfeld in die Entscheidungsfindungen und Strategiepläne.

H. Ein guter Agent ist nicht provisionsfixiert, auch wenn dies sein Haupteinkommenszweig ist.

I. Ein guter Agent/Eine gute Agentur bietet nicht nur Dienstleistungen rund um die Vertragsverhandlungen und -abschlüsse, sondern eben auch flankierende Dienstleistungen wie Marketing/Vermarktung, Vorsorge oder Beratungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung u.v.m.

J. Der Agent/die Agentur setzt nicht auf kurzfristigen Erfolg und das „Abkassieren“ (sowohl der/des Kundin/Kunden wie auch der Agentur) sondern eindeutig auf mittel- und langfristigen Erfolg (finanziell und im Umfeld sowie in der Work-/Life-Balance).

Dies sind nur die wichtigsten Anhaltspunkte, um abzuchecken, ob man bei einer Agentur an der richtigen Stelle ist. Sportagon (www.sportagon.com) setzt voll und ganz auf diese Richtlinien. Kann man alle Aspekte bejahen, ist man auf einem guten Weg.

Noch mehr interessante Blogs aus der Branche auf https://sportagonworld.wordpress.com/

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Der Weg zur „Win-Win Zauberformel“

 

Transparenz, Netzwerk und Beratung: Das ist die Zauberformel im harten Business der Sportagenturen mit den Spielerberatern und -Vermittlern. An diese Zauberformel hält man sich auch bei sportagon (http://sportagon.com/de/sportagon-hockey.html)

 

hockey-partnerIn einem Geschäftsfeld, bei welchem immer wieder der Vorwurf der mangelnden Transparenz laut wird, ist es umso wichtiger, eben diese Transparenz zu leben. Die meisten Agenturen tun dies vorbildlich. In der Kommunikation gen Aussen wie auch in jener mit den Kundinnen und Kunden. Schwarze Schafe findet man jedoch in jeder Branche. Sportagon-Geschäftsführer Peter Meier: „Die Transparenz gegenüber unseren Kunden ist nicht nur wichtig zur Dokumentation der Seriosität der Agentur und der Branche insgesamt. Sie ermöglicht auch, dass man detailgenau die Leistungen vereinbaren kann, von welchen die Kundschaft bei einer Agentur profitieren kann. Also ist Transparenz keine lästige Pflicht, sondern der Baustein, die Basis für eine exzellente Zusammenarbeit.“

Transparenz in jeder Beziehung

Zur Transparenz zählt auch, dass man gegenseitig eine „Win-Win“-Stuation etablieren kann. Zum Beispiel beim Einsatz des Netzwerks, bei der Einbindung des Umfelds der Kunden (auch Eltern, Freunde und Weggefährte) sowie natürlich der Agentur (Scouts, Klubs, Entscheidungsträger, aber auch Presse, Public Relations und so weiter). Lesen Sie mehr über dieses Thema in unserem Blog: https://sportagonworld.wordpress.com/2014/04/15/agentur-sportlerin-eltern-das-vertrauens-dreieck/

Hier geht es auch darum, warum das „Vertrauens-Dreieck“ zwischen Agentur/Berater, Kundin/Kunde und Umfeld/Familie stimmen muss: „Die Rolle des direkten Umfeldes einer/eines Spitzensportler/in ist für die sportliche wie auch menschliche, mentale Entwicklung viel entscheidender als es sich manche vorstellen können. Speziell bei jüngeren Athletinnen und Athleten ist die persönliche Entwicklung in einem besonders schwierigen Alter der Findungsphase zwischen 15 und Mitte 20 ein zusätzlicher wichtiger Aspekt“, steht geschrieben. Sportagon CEO Meier: „Das trifft den Nagel auf den Kopf!“

Netzwerken ist kein zeitlich begrenzter Prozess

contact-head (1)Das Netzwerken ist eine der wichtigsten Disziplinen im Zusammenspiel zwischen Kunden und Agentur: Netzwerken, auf Neudeutsch auch „Networking“, beinhaltet den “Aufbau und die Pflege eines Beziehungsgeflechts einer mehr oder weniger grossen Gruppe von einander “verbundenen” Personen, die sich gegenseitig kennen, sich informieren und manchmal unabhängig von ihren Leistungen zum Beispiel in ihrer Karriere fördern oder andere Vorteile verschaffen. Das kann Reichweiten orientiert sein, ist aber branchenintern aufgrund der Spezialkenntnisse meistens eher Affinität bezogen. Darin sind Sportagenturen wie www.sportagon.com (https://sportagonworld.wordpress.com/ ) natürlich geübte Profis. Man kennt die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzmässigkeiten. Die Sysiphusarbeit des Networkings nehmen die Agenturen den Kundinnen/Kunden gerne ab, damit diese/r optimal profitieren und sich dennoch auf ihre/seine Kernkompetenzen konzentrieren kann. Ein gutes Netzwerk baut man sich in jahrelanger Arbeit innerhalb der Branche oder in branchennahen Geschäftsfeldern auf.

Beratung = Kundenorientiertes Denken

Und dann muss auch die Beratung stimmen, damit die Zauberformel funktioniert. Was ist damit gemeint? Peter Meier: „Ohne Vertrauensbasis und natürlich ohne die Fachkenntnis läuft gar nichts. Das ist die Basis der Beratung. Dann offeriert man natürlich die Kernkompetenzen der Agentur. Jede hat ihre Alleinstellungsmerkmale und Stärken. Die Kunden haben die Wahl. Man will selbstverständlich auch das Netzwerk nutzen und den Klienten alle Möglichkeiten offerieren, die ihnen zustehen. Beratung bedeutet auch: Wir sind nicht auf Profit alleine aus, auf grosse Verträge oder hohe Provisionen. Das Ziel eines jeden seriösen Agenten muss sein, dass das Wohl der Klienten im Vordergrund bleibt. Und so ist die Zukunftsplanung ebenso wichtig wie ein guter Vertrag. Da legen wir grossen Wert darauf. Und dafür stehen wir auch gerne rund um die Uhr im Einsatz, wenn es nötig ist.“

Sportagon-Kunde David Fischer, Erstrundendraftpick der Montreal Canadiens 2006 (aktuell einer der Topverteidiger bei den Krefeld Pinguinen in der DEL, Vertrag bis 2016) bestätigt:„Meine Agentur hat mir immer den Rücken frei gehalten und mir immer die richtigen Ratschläge zur Karriereplanung gegeben. Peter Meier und sein Team waren immer für mich erreichbar und ich habe die Gewissheit, dass ihnen mein Werdegang am Herzen liegt. Und so waren auch die von uns gewählten Karriereschritte jeweils die richtigen.“

Auch hier haben wir zu diesem Thema bereits einen ausführlichen Blog publiziert: https://sportagonworld.wordpress.com/2014/04/24/alles-andere-als-nur-abkassieren/

 

 

 

Hinter den Kulissen spielt die Musik

 

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“Jerry Maguire” ist der “Kult-Film” der Branche. Das Kult-Buch stammt von Drew Rosenhaus: “A Shark Never Sleeps”

Die Welt der Sportagenturen, Spielerberater und Spielervermittler – eine unbekannte „Schattenwelt“ wo sich die Clubmanager und Agenten in geheimer Mission zwecks Verhandlungen treffen? In Tat und Wahrheit setzt die Branche jedoch auf Transparenz, wenn es nicht um zu verhandelnde Geldbeträge geht.

 

Seit vielen Jahren gehen die Agenturen und Berater sehr transparent mit ihrer Arbeit um. Die Leistungen werden kommuniziert und offengelegt. Jede/r Interessent/in weiss, worauf man sich bei den Vertretern der Branche verlassen darf, wo die Stärken liegen und von welchen Synergien man profitieren kann.

Ein wichtiger Grund für diese Transparenz ist das wachsende Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten an der Arbeit der Agenturen, Berater und Vermittler. Viele Publikationen berichten über diese spannende Welt hinter den Kulissen des Sports. Dort, wo die Fäden zusammengeführt werden.

Sportagon, das selbst einen Blog über die Branche betreibt (s. https://sportagonworld.wordpress.com/ ), hat die interessantesten Publikationen zu diesem Thema zusammengesucht. Hier unsere Auswahl:

 

https://sportagonworld.wordpress.com/

http://www.abseits.at/fusball-in-osterreich/die-welt-der-spielerberater-teil-1-die-qualifikationen-und-fertigkeiten-eines-typischen-spielerberaters/

http://www.abseits.at/fusball-business/die-welt-der-spielerberater-teil2-die-aufgaben-eines-spielerberaters/

http://www.jusmeum.de/blog/fussball-recht-136/spielerberater-und-8558

 

Englische Blogs:

http://sportsagentblog.com/

http://www.wisegeek.org/what-does-a-sports-agent-do.htm

http://thewaterboyreport.com/2014/03/24/when-sports-agents-attack/

 

Interaktive Präsentation:

http://prezi.com/cfy4knyktn8j/sport-agent/

Filmdokumentationen:

https://www.youtube.com/watch?v=DC26Z2FdCnE

(deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=T-u1hEG23lw

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=EscM21WGvxM

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=qxNpnXYngLg

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=bDcQvnRTAk8

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=DBqyo02z7Fc

(englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=by6Q8jOY3zg

(französisch)

 

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