Month: March 2014

„Show me the Money“?

Wer kennt sie nicht, diese Filmszene aus „Jerry Maguire“ mit dem Schlüsselsatz „Show me the Money“? Gewiss, Geld und ein Top-Vertrag mit Spitzenkonditionen, das sind wichtige Aspekte im Verhältnis eines Spielerbetreuers, -agenten- oder -vermittlers zu seiner Klientel. Aber immer mehr Bedeutung gewinnt folgendes Motto: „Show me the added and emotional value!“

showmethemoney-Jerry-MaguireTom Cruise pflegt in „Jerry Maguire“ als Spieleragent mit seinem Klienten ein sehr enges, emotiuonales und persönliches Verhältnis. Nichts desto Trotz will sein Kunde aber vor allem eines: „Show me the Money“. In einem besonderen Moment in diesem Filmklassiker zeigt ihm eben dieser Kunde jedoch, dass er vor allem aber auch noch einen emotionalen Mehrwert möchte, eine so genannte „added value“, die weit über die simple Vermittlung und das Aushandeln eines lukrativen Vertrags hinaus geht. Eine weitere Schlüsselszene zeigt, wie sich die beiden Protagonisten mögen und herzen, was bei einem Konkurrenten Neid auslöst. Die Botschaft ist klar: Es geht in dieser Geschäftsbeziehung und in diesem Business generell nicht nur ums Geld. Die alte Schule der Spielervermittler nach dem Prinzip Drew Rosenhaus („A Shark Never Sleeps“) hat ausgedient.

Was sind aber diese Mehrwerte? Sportagon Geschäftsführer Peter Meier: „Jede Agentur hat ein Alleinstellungsmerkmal und besondere Stärken zu bieten. Der Mehrwert liegt immer bei den Angeboten, die flankierend zu den tatsächlichen Vermittlungen und Vertragsverhandlungen geboten werden. Auch die Betreuung danach und die langfristige Planung der Zukunft der Klienten sind entscheidend. Aber ein Alleinstellungsmerkmal kann man sich nur in einer intensiven, auf Vertrauen und guter Zusammenarbeit basierenden Beziehung erarbeiten: Den emotionalen Mehrwert.“

Und so sind die Bezeichnungen, mit welchen die Spielerberater (oder -vermittler/-Agenturen) jeweils eingedeckt werden, nicht zutreffend: Als „Hintermänner“ oder „Haie“ werden sie zuweilen bezeichnet. Was ihrer Arbeit überhaupt nicht gerecht wird. „Oft betreuen wir Spieler schon in sehr jungen Jahren, wenn der Umsatz noch keine so grosse Rolle spielt. Das Ziel ist, sich so gut kennen zu lernen und die Perspektiven des Klienten so zu verstehen, dass man langfristig das Optimum für ihn herausholen kann“, betont Peter Meier. Was zudem auch noch dem Vorurteil widerspricht ist folgende Philosophie von Sportagon: „Unser Ziel ist, jedem betreuten Athleten einen individuellen und Service mit Mehrwert, flexibler Anpassung der Bedürfnisse und natürlich neuen Perspektiven zukommen zu lassen. Darum haben wir uns eine maximale Anzahl betreuter Klienten als Grenze gesetzt. Dieses Limit unterscheidet uns von allen anderen Anbietern im Markt und stellt nahezu eine Garantie für eine persönliche, exklusive Rundumbetreuung unserer Athleten und deren Familien dar. Jeder betreute Spieler wird bei uns als “Nummer 1 Klient” behandelt. Unser Ziel ist es Sie in der Maximierung Ihrer Laufbahn zu unterstützen, damit sie am Ende einer erfolgreichen und erfüllten Karriere sagen können.“JoW

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